Bundesliga bereit fürs „Falkenauge“

Gut einen Monat haben die 18 Fußball-Bundesligisten noch Zeit für das „Hawk Eye“. Die meisten haben ihre Arenen aber bereits mit dem Torliniensystem ausgestattet oder befinden sich zumindest mit den Arbeiten in der abschließenden Phase.

Angaben über die Kosten wollten nur die wenigsten machen: Werder Bremen sprach von 150 000 Euro pro Saison. Der Club von der Weser schloss einen Vertrag für ein Mietmodell über drei Jahre ab. Borussia Mönchengladbach zahlt in einer Spielzeit 136 000 Euro für „Hawk Eye“. Die Borussia hofft, am 12. Juli beim Telekom-Cup, an dem unter anderem auch die Saisonauftaktgegner Bayern München und Hamburger SV teilnehmen, die neue Technik einsetzen zu können. Bis Ende Juli sollen letztlich alle Bundesliga-Stadien von Hamburg bis München mit der Torlinien-Technologie ausgestattet sein.

dpa

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