Stark‘ starker Pfiff beim Werder-Sieg gegen Wolfsburg

Wolfgang Stark

In seinem 337. Bundesligaspiel leitete Wolfgang Stark (Ergolding) das Abstiegsduell zwischen dem VfL Wolfsburg und Werder Bremen welches die Werder-Elf mit 2:1 gewann.

Werder Bremen ist am 22. Spieltag der Bundesliga mit einem 2:1 (2:1) im Nordduell beim VfL Wolfsburg dank Nationalspieler Serge Gnabry im Kampf um den Klassenverbleib ein wichtiger Schritt nach vorn gelungen. Die Hanseaten verlassen durch den Auswärtssieg die Abstiegsränge und ziehen nach Punkten mit den Niedersachsen gleich. Beide liegen vorerst zwei Punkte vor dem Relegationsplatz und vier vor Rang 17.

Die erste nennenswerte Aktion über die Wolfgang Stark in der ersten Hälfte zu befinden hatte, war in der 23. Minute als ein Wolfsburger zum Kopfball hochgeht und mit beiden Händen den Bremer stößt pfiff er nicht. Vom ersten Eindruck im Livebild, sah es so ähnlich aus, wie gestern beim Elfmeter für Mönchengladbach. Nach der Zeitlue hätte man diesen „unkorrekten Körpereinsatz“ durchaus abpfeifen können. Die beiden Freistoßpfiff in Minute 26 und 32 gingen in Ordnung

Kuriose Szene: Als Yunus Malli den Ball durch die Mitte trieb und auf Mayoral durchsteckte. Dieser schnappte sich die Kugel in Sanés Rücken und wurde dann rüde von Moisander im Strafraum umgegrätscht. Strafstoß gab es aber nicht – der Spanier stand nämlich zuvor im Abseits.

Einstiegskarte kurz vor der Pause: Als Bartels Didavi an der linken Seitenauslinie mit einem harten Tackling abräumte, ließ sich Wolfgang Stark es sich nicht nehmen und nutzte dies zum Einstieg in die persönlichen Strafe! Eine weitere sah der Bremer Felix Wiedwald. Der Torhüter ließ sich bei der Ausführung eines Freistoßes sehr viel Zeit – und urde wegen Zeitspielens verwarnt – mutige Entscheidung. Man weiß, dass Stark das überhaupt nicht leiden kann und deshalb sah Wiedwakd bereits „früh“ die korrekte gelbe Karte wegen Zeitspiels.

In Minute 55 ein hartes Einsteigen von Zlatko Junuzovic, unserer Meinung nach reklamiert der VfL Wolfsburg hier zurecht, denn das ist für und eine gelbe Karte. Nur eine Minute später eine knifflige Szene: Robert Bauer traf Knoche beim Versuch den Ball zu klären mit gestreckten Bein – Für Schiedsrichter Stark reichte dieser kleine Kontakt nicht für einen Strafstoß. Aus unserer Sicht auch die richtige Entscheidung.

 Ebenfalls korrekt in Minute 86 Gelb für Mar Arnold wegen taktischem Foul. In der vierten Minute der Nachspielzeit wurde Ludovic Sanè wegen seiner Beschwerden nochmal verwarnt. Daher auch die um 0.20 Minute verlängerte Nachspielzeit. Konsequent von Stark.

Zum Spielbericht.

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