Schiri Storks sollte Aue verklagen: Ein Kommentar

Ganz Aue ist nach dem 0:1 in Darmstadt wütend. Dazu hat der Verein, dazu haben die Fans, jedes Recht der Welt!

Schiri Sören Storks leistete sich beim Spiel zwischen Darmstadt und Aue mehrere Fehlentscheidungen

Die Leistung von Schiedsrichter Sören Storks und seinem Team war einfach unterirdisch. Ein klares Tor und zwei Elfmeter für Aue nicht gegeben. Relegation. Existenzangst.

Dass Aue-Präsident Helge Leonhardt direkt nach Abpfiff forderte, man müsse die Schiri-Konten prüfen – geschenkt. Das hake ich mal unter Extremsituation und Emotion ab.

Aber eine absolute Frechheit ist allerdings die Vereins-Reaktion nachdem alle eine Nacht drüber schlafen und sich beruhigen konnten.

Darmstadts Bregerie kratzt den Ball deutlich hinter der Linie aus dem Tor – doch der Schiedsrichter gibt den klaren Treffer nicht

Die Bosse sprechen von strafrechtlichen Schritten wegen Spielmanipulation gegen das Schiri-Team. Das Fairplay sei mit Füßen getreten worden.

Eine absolute Ungeheuerlichkeit!

Aue stellt Storks auf eine Stufe mit Schiri-Betrüger Robert Hoyzer – ohne auch nur einen einzigen Hinweis auf Manipulation.

Was für eine Unverschämtheit!

Die einzigen, die das Fairplay mit Füßen treten, sind die Verantwortlichen in Aue.

Wäre ich Storks, ich würde den Verein anzeigen: Wegen Verleumdung, Beleidigung und übler Nachrede.

Übrigens: Aue muss nicht nur wegen der Schiri-Aussetzer in die Relegation. In der kompletten Saison hat die Mannschaft die wenigsten Torschüsse (377) aller Klubs in der 2. Liga zustande gebracht. Außerdem haben sie nur 39 Prozent aller Großchancen genutzt. Der Liga-Durchschnitt liegt bei 53 Prozent. (kitsch)

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