Dortmund und Freiburg festigen internationale Plätze

Dortmund und Freiburg festigen internationale Plätze

16. April 2022 0 Von Reiner Kuhn

[rk] In den Nachmittagsspielen der Bundesliga zeigten die Referees sehr ordentliche Leistungen, bei denen die Video-Assistenten nicht entscheidend eingreifen mussten. Der BVB gewann mit einem halben Dutzend gegen die Wölfe, Freiburg gewann mit 3:0 und Hertha BSC rutscht mit einem 1:0-Sieg über Augsburg vorläufig aus den Abstiegsrängen.

FC Augsburg 0:1 Hertha BSC (SR: Marco Fritz)

Dorsch traf Ascacibar mit der Sohle im Bereich des Schienbeins, zog aber im letzten Moment noch zurück. Schiedsrichter Fritz gab im Mittelfeld Freistoß für Hertha. Anschließend kochten die Gemüter bei Spielern beider Lager kurz hoch. Marco Fritz handelte zunächst in Bezug auf das Foulspiel richtig. Dann wurden die Streithähne verwarnt, die zuerst am Tatort die Rudelbildung auslösten. Man hätte auch noch Dorsch nach dessen Foulspiel verwarnen können.

Nach der Pause ließ Augsburg Robert Gumny im Mittelfeld gegen Suat Serdar das Bein stehen und wurde deshalb wegen eines taktisches Foulspiels verwarnt. Da die Berliner einen Angriff starten wollten, gab Schiedsrichter Fritz wegen Vereitelung eines aussichtsreichen Angriffs korrekterweise den gelben Karton.

 

SC Freiburg 3:0 VfL Bochum (SR: Sascha Stegemann)

Der gebrauchte Nachmittag für Bochum ging nahtlos weiter. 0:3 hinten und dann schwächte man sich auch noch selbst. Kostas Stafylidis grätschte Sallai mit ordentlichen Anlauf und hoher Intensität heftig um und erwischte den Freiburger am Knöchel. Sascha Stegemann zückte glatt Rot und das ging auch durchaus in Ordnung. Bei dem Tackling nahm der Bochumer eine Verletzung des Gegners billigend in Kauf. Über den Platzverweis regte sich Bochums Trainer Thomas Reis dermaßen auf, dass Stegemann den Weg zur Bank unternahm und dem Coach mit der Roten auf die Tribüne schickte.

1.FSV Mainz 05 0:0 VfB Stuttgart (SR: Florian Badstübner)

Bei dieser Partie gab es im Rahmen der Konferenz keine strittigen Szenen zu sehen.

Borussia Dortmund 6:1 VfL Wolfsburg (SR: Robert Schröder)

Bei dieser Partie gab es im Rahmen der Konferenz keine strittigen Szenen zu sehen.


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