Warum Gladbach die Entscheidung der Technologie schlucken muss.
Warum wurde das Tor aberkannt?
Das Tor von Franck Honorat wurde aufgrund einer hauchdünnen Abseitsposition durch den Video-Assistenten aberkannt. Die Entscheidung ist umstritten und hat zu intensiven Debatten geführt. Einige argumentieren, dass die Technologie genutzt werden sollte, um solche Entscheidungen eindeutig zu treffen, während andere die Korrektheit der Entscheidung anzweifeln.
Einige Punkte sprechen für die Aberkennung des Tors:
– Die Technologie hat eine Abseitsposition festgestellt, was nach den Regeln zum Torabbruch führen würde.
– Der Schiedsrichter-Experte Manuel Gräfe unterstützt die Entscheidung, kritisiert aber den Umgang mit dem VAR, obwohl er selbst nie mit Video-Assistent gepfiffen hat und für kontroverse Entscheidungen bekannt ist.
Auf der anderen Seite gibt es auch Argumente gegen die Entscheidung:
– Die Abseitsposition war sehr knapp und möglicherweise nicht eindeutig zu bestimmen.
– Einige Kommentatoren argumentieren, dass die Entscheidung zu streng sei und den Spielfluss störe.
Letztendlich liegt die Entscheidung beim Schiedsrichter und dem Video-Assistenten. Ohne weitere Informationen oder eine offizielle Stellungnahme ist es schwer zu sagen, ob das Tor anerkannt werden würde oder nicht. Die Diskussion um die Anerkennung des Tors zeigt jedoch die Komplexität und Subjektivität von Schiedsrichterentscheidungen im Fußball auf.
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Warum ist die Erscheidung umstritten?
Die Entscheidung, das Tor von Franck Honorat wegen Abseits nicht zu geben, ist umstritten, weil die Abseitsposition sehr knapp war und viele Leute denken, dass es kein klares Abseits war. Zudem gibt es Diskussionen über die Rolle des Video-Assistenten und ob die Technologie korrekt eingesetzt wurde. Einige sehen die Entscheidung als Beispiel dafür, dass die Technik konsequent angewendet wird, während andere argumentieren, dass es in solchen Fällen mehr Flexibilität geben sollte.
Wie wird die Entscheidung getroffen?
Die Abseitserkennung basiert auf Daten, die hochauflösende Spezialkameras in den Stadien erfassen. Sie sind in der Lage, die Bewegungen der Spieler und des Balls in Echtzeit zu verfolgen. Eine künstliche Intelligenz analysiert diese Daten, um die exakten Positionen der Spieler und des Balls zu berechnen. Auf Basis dieser Daten werden Abspielmomente und potenziell strafbare Abseitsstellungen automatisch erkannt. Darauf basierend wird eine virtuelle Abseitslinie erstellt, die der VAR überprüft. Der VAR gibt anschließend die Entscheidung an den Schiedsrichter auf dem Feld weiter. Die Ergebnisse der Abseitserkennung können im Fernsehsignal grafisch dargestellt werden, um Transparenz über die Entscheidung herzustellen.
Fazit: Nan konnte die Fußspitze von Honorat nicht sehen, weil diese durch die rote Abseitslinie verdeckt war. Für mich – wie geschrieben– ist es Abseits. Das Problem bei Entscheidungen mit halbautomatischer Abseitserkennung ist, dass man milimeter nicht mit dem menschlichen Auge nicht erkennt. Das ist eine reine Technikgeschichte ob Abseits oder nicht. Im Amateurfußball würde man mit „im Zweifel für den Angreifer“ argumentieren, weil es kein Mensch mit dem menschlichen Auge sieht. Mit der Technik sind aber Abseitsentscheidungen nicht grau, sondern nur schwarz oder weiß.
Das Problem ist, dass das Abspiel ein Mensch festlegt und da kann man auch mal eine Millisekunde daneben liegen, das Abseits dann macht die Technik und diese reagiert schon bei einem Millimeter.
