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Stuttgart und Zwayer nervenstark im Topspiel

Der VfB Stuttgart gewann das Bundesliga-Topspiel gegen Bayer 04 Leverkusen mit 4:1. Für Felix Zwayer war es ein solider, unauffälliger und weitestgehend regelkonformer Abend.

Szene 1: Josha Vagnoman (VfB) zog rechts in den Strafraum, wird von Jeanuël Belocian abgehängt / überlaufen. Belocian stieg dann nach – ein relativ plumpes, verspätetes Einsteigen mit dem Bein, traf Vagnoman klar am Bein/Körper wobei kein kein Ballkontakt erkennbar war. Schiedsrichter Felix Zwayer zeigt sofort auf den Punkt – Elfmeter für Stuttgart. Das Einsteigen war unnötig, weil Vagnoman schon vorbei war und Belocian keine realistische Chance mehr hatte, den Ball zu spielen. Es wirkte plump/ungeschickt – klassischer Strafraum-Foul, der in der aktuellen Saison-Linie fast immer gepfiffen wird.

Szene 2: Malik Tillman dringt in den gegnerischen Strafraum ein. Er war zuerst am Ball, legt ihn sich clever am angreifenden Verteidiger vorbei. Jeff Chabot kommt zu spät und berührt Tillman klar am Bein/Körper – ein klassischer Strafraum-Foul; Kontakt ohne Ball, der den Angreifer zu Fall bringt. Schiedsrichter pfeift sofort Elfmeter – kein VAR-Eingriff nötig, weil es „clear and obvious“ ist.

Fazit: Gute Leistung für Zwayer. Er pfiff ruhig, konsequent und fair – typisch für einen seiner erfahrensten Bundesliga-Referees. Der entscheidende Elfmeter: Vollkommen vertretbar und unstrittig. Belocian kam zu spät, traf nur den Mann → sofortiger Pfiff auf den Punkt, kein VAR-Eingriff nötig. Kein Aufschrei von Leverkusen-Seite, VfB-Fans sehen es als cleveres Reinlaufen. Späterer Elfmeter für Leverkusen: Auch das war klar – kein Drama. Karten: Wenige Gelbe (z. B. eine für Grimaldo in der 78. Minute wegen Foul), insgesamt niedrig und passend – keine Roten, keine großen VAR-Momente.

 

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