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Stuttgart-Frankfurt war die Ausnahme mit etwas mehr Feuer – und Jöllenbeck hat's gecovert

Der ruhigste Spieltag ever

Aus schiedsrichtersicht war es heute ein ruhiger Abend. Wenig Karten, keine sonderlich große Aufregung und keine VAR-Eskapaden.

Dortmund spielte 3:0 gegen Bremen, Stuttgart 3:2 gegen Frankfurt und Mainz gewann das wichtige Kellerduell gegen Heidenheim 2:1, die insgesamt nur zwei Gelbe Karten (an Süle und Sabitzer) verursachten.

Von schiedsrichterischer Seite gab es keine kontroversen Entscheidungen oder Videobegehungen, was den Abend tatsächlich ruhig machte und wenig Analysepotenzial für uns bot. 😉

Solche ruhigen Spieltage sind in der Bundesliga selten; Statistiken zeigen durchschnittlich 4–5 Karten pro Spiel, hier lag der Wert deutlich darunter und unterstreicht die faire Spielweise der Teams.

Siebert: Daniel Siebert hat das Spiel Borussia Dortmund gegen Werder Bremen (3:0) solide, unauffällig und sehr ruhig geleitet – genau passend zu dem insgesamt extrem fairen und ereignisarmen Bundesliga-Spieltag.

Jablonski: Sven Jablonski hat einen soliden, sehr ruhigen Job gemacht – genau wie Siebert in Dortmund-Bremen. Wenn niemand groß über den Schiri spricht, war’s meistens top. Ein entspannter Abend ohne Prüfungen für ihn in einem fairen, unspektakulären Kellerduell.

Jöllenbeck hatte einen anspruchsvollen Abend mit viel mehr Action als bei Siebert oder Jablonski – hat das Spiel aber gut im Griff gehabt, ohne große Kontroversen oder Spielverderber-Momente. Wenn man bedenkt, dass der gesamte Tag nur minimal Karten hatte, war seine Leistung solide bis gut in einem turbulenten Match. Kein Grund für große Kritik oder Lob – er hat unauffällig (im positiven Sinne) durchgepfiffen, was bei so einem 3:2-Thriller schon eine Leistung ist.

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