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Brisante Ansetzung: Ausgerechnet dieser Deutsche ist beim Türkei-Spiel dabei

Felix Zwayer leitet am Freitag das Nations-League-Duell zwischen der Türkei und Frankreich. Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt jedoch ein anderer Name: Christian Dingert ist als Video-Schiedsrichter im Einsatz – und genau mit ihm hatte Galatasaray-Trainer Okan Buruk zuletzt scharf abgerechnet.

Wenn die Türkei am Freitagabend im Kocaeli-Stadion von İzmit auf Frankreich trifft, steht ein deutsches Schiedsrichtergespann im Mittelpunkt. Angeführt wird es von Felix Zwayer. Für Gesprächsstoff sorgt allerdings vor allem die Besetzung des Video-Assistenten

Christian Dingert übernimmt die VAR-Rolle. Der Deutsche war erst kürzlich beim Champions-League-Spiel von Galatasaray Istanbul gegen Sporting Lissabon im Einsatz. Die Partie endete 3:1 für die Portugiesen – anschließend geriet Dingert öffentlich ins Visier von Galatasaray-Trainer Okan Buruk.

Buruk warf dem deutschen Video-Schiedsrichter vor, bei einer aus seiner Sicht klaren Roten Karte nicht eingegriffen zu haben. Auf der Pressekonferenz nach der Partie fand der türkische Trainer deutliche Worte.

„An seiner Stelle würde ich meine Schiedsrichterkarriere beenden. Dieser Schiedsrichter sollte nie wieder ein Champions-League-Spiel leiten.“

Nun trifft Dingert ausgerechnet bei einem Länderspiel wieder auf ein türkisches Fußballumfeld. Seine Ansetzung als VAR sorgt deshalb bereits vor dem Spiel für Aufmerksamkeit in türkischen Medien.

Komplettes Gespann kommt aus Deutschland

Dingert ist dabei nicht der einzige Deutsche im Schiedsrichterteam. Felix Zwayer steht als Hauptschiedsrichter auf dem Platz. Unterstützt wird er von den Assistenten Robert Kempter und Nikolai Kimmeyer.

Die Partie zwischen der Türkei und Frankreich findet am Freitagabend in der UEFA Nations League, Gruppe A1, statt. Anpfiff im Kocaeli-Stadion in İzmit ist um 20:45 Uhr.

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