….. trotzdem weiter.
Das DFB-Team hat das dritte Gruppenspiel gegen Ecuador verloren. Zunächst hatte die DFB-Elf durch eine krasse Fehlentscheidung profitiert (Pavlovic hatte zuvor das Bein gegen Vite im Gesicht. Dass der Treffer trotzdem zählte, war eine krasse Fehlentscheidung vom Team um Schiedsrichterin Tori Penso. In der Folge wurde Penso vom VAR gerettet. Richtig, dass das Foul im Vorfeld geahndet wird. Der Elfmeter wäre sonst klar gewesen.
Dann drehten die Südamerikaner aber die Partie und lösten so auch das Ticket für die K.-o.-Runde.
Fazit: Was schlecht anfing, ging auch schlecht weiter. Hatte das Spiel nach dem irregulären und fälschlicherweise anerkannten 1:0 nie wirklich im Griff. Etliche Fehler in der Zweikampfbewertung, nicht zuletzt vor dem zunächst gegebenen Elfmeter. Note 5,0
Tut uns ein bisschen leid. Für sie aber war eben nicht überzeugend. Zwei klare Fehler einer wurde vom VA korrigiert. Verwarnungen für taktische Foulspiele waren okay, aber ansonsten schon teilweise Optimierungsfähig.

Das Bein noch über Kopfhöhe gezogen. Nahezu ein Kunststück vom Bewegungsablauf. Da würde jeder Schiedsrichter bis runter zur Kreisliga abpfeifen. Die nach ihrem ersten Spiel so hochgelobte Miss Penso hätte sich zumindest am Monitor vergewissern müssen. Dann hätte sie die Anerkennung des Tores zurückgenommen. So hat es auch DFB-Lehrwart Lutz Wagner beurteilt. Zum Glück hat die Fehlentscheidung den verdienten Sieg für Ecuador nicht negativ beeinflusst.
Beim Foul, vor dem bereits verhängten Strafstoß für Deutschland, hat sie ihre Entscheidung nach Ansicht der Bilder richtigerweise revidiert. Eine allenfalls durchschnittliche, nicht überzeugende Spielleitung. Nach zwei Einsätzen in den Gruppenspielen ist für sie die Weltmeisterschaft beendet.
Leider konnte sie an ihre gute Leistung aus dem ersten Spiel nicht anknüpfen. Irgendwie hatte sie das Spiel nie richtig im Griff und es gelang ihr auch nicht die Emotionen vernünftig zu steuern. Schade