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England besiegt Finalfluch nach diskutablem Elfmeter

England steht zum ersten Mal in einem Finale einer Europameisterschaft! Am Sonntag treffen sie im eigenen Stadion in Wembley auf Italien. In einem zunächst packenden Halbfinale konnte die Dänen durch einen direkten Freistoß von Damsgaard (30.) in Führung gehen, noch vor der Pause glichen die Engländer durch ein Eigentor von Kjaer (39.) aus. In der zweiten Halbzeit fielen keine Tore, sodass es in die Verlängerung ging. Diese entschied Harry Kane (105.) mit dem Nachschuss eines äußerst diskutablen Strafstoßes. 

Mit der Spielleitung des zweiten Halbfinals wurde der Niederländer Danny Makkelie beauftragt. Ihm assistierten Hessel Steegstra und Jan de Vries. Als Vierter Offizieller wurde der Rumäne Ovidiu Hategan eingeteilt. Das Videoassistenten-Team in Nyon wird angeführt vom Niederländer Pol van Boekel. Er wurde unterstützt von seinem Landsmann Kevin Blom (VA-A1), dem Deutschen Christian Gittelmann (VA-A2) und Pawel Gil aus Polen (VA-A3).

England startete direkt dominant in die Partie und hatte von Anfang an die Spielkontrolle. Schiedsrichter Makkelie ging die Anfangsphase ruhig an und pfiff die wenigen Fouls gut raus. Selten konnten die Dänen mit schnellen Passkombinationen offensiv Akzente setzen. Wenn jedoch mal Lücken in der englischen Abwehr aufgingen, waren die Angreifer der Dänen zu langsam, sodass sie stets wieder eingeholt wurden. Nach guten 10 Minuten übernahmen die Dänen mehr Spielkontrolle und kamen ein paar mal zum Abschluss. Die Schüsse gingen aber entweder vorbei oder waren viel zu harmlos für Englands Keeper Jordan Pickford. Das änderte sich schlagartig in der 30. Minute, als Mikkel Damsgaard einen Freistoß aus knappen 25 Metern über die Mauer ins obere linke Eck verwandelte. Die Führung war in Anbetracht der letzten 20 Minuten gar nicht so unverdient, Dänemark war offensiv zu dieser Zeit besser als die favorisierten Engländer. Die Szene entstand aus zwei Freistößen im Vorfeld für Dänemark, beide Szenen wurde korrekt von Schiedsrichter Makkelie bewertet. Die Engländer hatten kurz darauf einen direkten Freistoß ähnlicher Position. Sterling setzte diesen jedoch in die Mauer. Wiederrum wenige Minuten später hatte Sterling die beste Chance im ganzen Spiel. Eine abgefälschte Flanke landete bei ihm wenige Meter vor dem dänischen Tor direkt vor den Füßen von Sterling, dessen Schuss aber Weltklasse von Kasper Schmeichel pariert. In der nächsten Aktion hatte er allerdings keine Chance mehr, die Engländer konnten in der 39. Minute durch ein Eigentor von Simon Kjaer ausgleichen! Das Tor entstand nach einem klasse Pass von Kane auf Saka, der von der rechten Seite in den Strafraum zog und auf den langen Pfosten zu Sterling passte. Sterling musste letztlich gar nichts mehr machen, weil Kjaer in den Pass grätschte und den Ball so ins eigene Tor brachte. Bittere Aktion für die Dänen, die aber die Minuten zuvor immer mehr von den Engländern unter Druck gesetzt wurde. Somit war auch der Ausgleich dem Spielverlauf angemessen. Nach 45 Minuten pfiff Danny Makkelie beim Spielstand von 1:1 pünktlich zur Pause.

Nach der Pause ging das zweite Halbfinale der EURO2020 munter weiter. 4 Minuten nach Wiederanpfiff sah Harry Maguire die erste gelbe Karte der Partie für ein Ellbogenschlag im gegnerischen Strafraum gegen Kjaer. Eine korrekte Verwarnung von Makkelie. In der 52. Minute hatten dann wieder die Dänen die erste gute Chance. Dolberg kam aus guter Position zum Abschluss und zwang mit seinem Schuss ins linke untere Eck Pickford zu einer guten Parade. Und dann wurde es auf der anderen Seite richtig brenzlig! Nach einer hohen Hereingabe von der rechten Seite kam Maguire im dänischen Strafraum zum Kopfball. Dieser ging klasse Richtung langes Eck, wo Schmeichel den Gegentreffer erneut mit einem super Hechtsprung verhindern konnte. Eine wirklich gute Leistung des dänischen Keepers in dem Halbfinale. Die Engländer wurde im Verlauf der zweiten Hälfte immer besser und setzten die Dänen stark unter Druck. Die Nordeuropäer taten sich immer schwerer wirklich hinten raus zu kommen, standen aber hinten noch recht sicher. Schiedsrichter Makkelie stellte die Partie weiter vor keine großen Herausforderungen, sehr ruhig leitete der Niederländer die Partie und hatte die volle Akzeptanz bei seinen Entscheidungen. In der 72. Minute zog er die zweite Karte in der Partie für den Dänen Daniel Wass. Er verhinderte durch seinen Einsatz einen aussichtsreichen Angriff, somit war die Entscheidung folgerichtig.

Dann forderten die Engländer Strafstoß! Harry Kane kämpft mit dem Dänen Nörgaard um den Ball im Strafraum und spielt diesen vor dem Dänen, der den Fuß reinstellt. Kane kommt deswegen zu Fall. Makkelie reicht die Szene nicht für einen Strafstoß, nach kurzem VAR-Check blieb er beim direkten Freistoß für Dänemark. Ein Foul von Kane war es sicher nicht, weil er den Ball spielte. Andererseits ist es auch kein strafstoßwürdiger Einsatz des Verteidigers, der mehr den Körper reinstellt. Am Ende ist die Entscheidung mit der Linie, dass man nur eindeutige Strafstöße haben will, vertretbar. Eine klare Fehlentscheidung dürfte es in jedem Fall nicht sein, sodass der Nicht-Eingriff von VAR-Chef Pol van Boekel richtig ist. Für den ZDF-Schiedsrichterexperten Manuel Gräfe reicht die Szene ebenfalls nicht für einen Strafstoß, für ihn mache Kane hier zu viel aus der Szene, auch wenn er den Ball spiele.

Kurz vor Schluss der Partie hatte man den Eindruck, dass beide Teams nicht unbedingt nochmal kurz vor Spielende ins Risiko gehen wollen. Spieldominant waren klar die Engländer, die sich aber unmittelbar vor dem Tor gegen die kompakt stehende dänische Abwehr sehr schwer taten. Makkelie zeigte dann 6 Minuten Nachspielzeit an, aufgrund der längeren Wechselpausen und Verletzungsunterbrechungen vertretbar. In der Nachspielzeit kamen die Engländer ein paar mal in den gegnerischen Strafraum, am Ende blieben die Abschlüsse aber aus bzw. waren sehr harmlos, sodass es nach fast 7 Minuten extra mit dem 1:1 wieder in die Verlängerung ging.

Wie schon zum Ende der regulären Spielzeit machten sich die schwinden Kräfte bei den Dänen immer mehr in der Verlängerung bemerkbar. Sie kamen kaum mehr hinter raus und schon gar nicht vor das gegnerische Tor. In der 4. Minute der Verlängerung musste Schmeichel einen guten Schuss von Kane einmal mehr klasse parieren. Das Spiel entsprach immer mehr einem englischen Scheibenschießen auf das Tor von Kasper Schmeichel. In der 102. Minute konnte Sterling über die rechte Seite einmal mehr in den dänischen Strafraum eindringen und kam dann nach einem leichten Kontakt auf Fuß und Oberkörper zu Fall. Schiedsrichter Makkelie entschied sehr schnell auf Strafstoß. Eine diskutable Entscheidung, wenn auch sicher keine klare Fehlentscheidung, somit ist VAR Pol van Boekel hier, auch aufgrund der sowieso hohen Eingriffsschwelle raus. Der Kontakt am Oberkörper reicht in jedem Fall nicht für einen Strafstoß, am Fuß kann bei diesem Tempo schon ein leichter Kontakt für ein Beinstellen ausreichen. So wird es Makkelie hier wohl aufgefasst haben, wenn Sterling auch sehr leicht und etwas spät fiel. Hier wollte er den Strafstoß rausholen. Am Ende war es auch für Manuel Gräfe eine harte und etwas unglückliche Entscheidung. Kane trat zum Strafstoß an und versuchte es rechts unten. Schmeichel war auch dieses Mal wieder da, versuchte aber den Ball festzuhalten und ließ ihn nicht nach außen abklatschen. Ein folgenschwerer Fehler, denn der Ball prallte ihm aus den Händen und landete wieder direkt vor den Füßen von Kane, der ohne Probleme zum 2:1 aus wenigen Metern einschoss. Kurz darauf war die erste Halbzeit der Verlängerung beendet.

Insgesamt zu hart

Wie erwartet kamen die Dänen auch nach dem Rückstand kaum vor das gegnerische Tor und hatten kaum noch Kräfte. Alles sah schon zu diesem Zeitpunkt nach einem Finaleinzug der Engländer aus. Nach 120 Minuten blieb es beim am Ende durch den Strafstoß glücklichen, wenn auch spielerisch auf alle Fälle verdienten 2:1 Sieg der Engländer nach Verlängerung. Ab Mitte der zweiten Halbzeit kam von den Dänen einfach spielerisch zu wenig. Am Sonntag kommt es somit wieder in Wembley zum Finale der EURO2020 zwischen Italien und England. Der Dänischen Nationalmannschaft gebührt auf alle Fälle große Anerkennung für ihre Leistung bei dieser Europameisterschaft. Mit viel Kampf haben sie, nachdem tragischen Vorfall im ersten Spiel etwas geschafft, was ihnen kaum jemand zugetraut hatte. Respekt!

Man sieht den Kontakt Knie gegen Wade. Aber Sterling geht schon mit der Intention rein, den ziehen zu wollen. Aufgrund des Fallmusters sieht man eigentlich schon, dass das nicht ausreichend ist“, sagte Gräfe im ZDF. „Ich persönlich finde ihn nicht richtig und finde, dass Weiterspielen hier richtig gewesen wäre. Er hat auch ganz oft weiterlaufen lassen im Mittelfeld bei Situationen, die ähnlich waren.

Fazit: Makkelie konnte in diesem normal zu leitenden Halbfinale prinzipiell mit einer ruhigen und guten Spielleitung überzeugen. Nach der guten Bewertung der Strafraumszene mit Kane in der 2. Halbzeit entschied er mit einer harten Strafstoß-Entscheidung in der Verlängerung die Partie. Als Fußball-Fan möchte man natürlich solche Entscheidungen nicht sehen. Für Makkelie ist diese Bewertung auf alle Fälle unglücklich, wenn auch nicht klar falsch. Weiterspielen wäre auch für Manuel Gräfe die deutlich bessere Entscheidung gewesen. Auf dem Platz hatte er danach dennoch weiterhin die volle Akzeptanz bei seinen Entscheidungen.

„Bei der Linie von Makkelie, die relativ großzügig war, hätte man erwartet, dass man den Strafstoß nicht pfeift“, meinte Ittrich bei MagentaTV.

Simon Schmidt

Sportjournalist Simon Schmidt aus Bayern stieg 2020 bei IG Schiedsrichter ein und übernimmt dort die wöchentliche Kolumne zur 1. Bundesliga und den Video-Assistenten. Seither ist er Mitglied des Kompetenzteams. In seiner Freizeit engagiert er sich als Fußball-Schiedsrichter und ist leidenschaftlicher Fußball-, Formel 1- sowie Technik-Fan.

Dieser Beitrag hat 9 Kommentare

  1. Divenir

    Für mich nicht nachvollziehbar ist, wie sie zunächst korrekt darstellen können, dass nicht jeder Kontakt einen Elfmeter begründet und zudem die Linie bei diesem Turnier ist, dass nur eindeutige Strafstöße gegeben werden sollen, dann jedoch ohne erneute Auseinandersetzung hiermit dazu kommen, dass die Entscheidung des Schiedsrichters in der 102. in Ordnung sei. Insbesondere wenn man sich vor Augen führt, dass dies ein EM Halbfinale und kein Vorrundenspiel ist, finde ich die Entscheidung unter diesen 3 Gesichtspunkten zusammen geradezu unvertretbar.

    1. Simon Schmidt

      Wir betrachten solche Szenen immer differenziert aus den verschiedenen Blickwinkeln, was bei Ihnen evtl. als Widerspruch aufgefasst wurde. Wir sind selber der Meinung (wie auch im Fazit steht), dass die Entscheidung auf alle Fälle die schlechtere war und unglücklich ist. Aber klar falsch ist sie eben nicht, weil man den Kontakt am Knie schon als Beinstellen auslegen kann. Deswegen soll auch hier niemals ein VAR-Eingriff nach den Vorgaben der UEFA kommen, egal wie bedeutend die Entscheidung am Ende ist.

      1. Divenir

        Vielen Dank für Ihre Antwort. Mein zweiter Kommentar war unnötig aggressiv formuliert, das tut mir Leid. Sie haben wohl etwas von meiner Wut über diese Fehlentscheidung tragen müssen.

        Ich verstehe Ihren Einwand, dass es eine hohe VAR-Eingriffsschwelle gibt. Ich stimme Ihrer Einschätzung trotzdem nicht zu. Der Maßstab für „clear and obvious“ ist sicher nicht, dass es keinen anderen Schiedsrichter geben darf, der diese Entscheidung genau so getroffen hätte. Ich bin mir sicher, dass vielleicht 90 von 100 hier keinen Strafstoß geben, was zumindest ausreichen muss, damit die Szene noch einmal vom Schiedsrichter angeschaut wird. Und bei so einer Szene in der 102. Minute eines EM-Halbfinales hat die Bedeutung des Spiels mit Sicherheit Relevanz dafür, ob eine Situation noch einmal überprüft wird oder nicht.

        Wie es sein kann, dass niemandem die Bälle auf dem Spielfeld kurz vorher aufgefallen sind, und warum dies nicht zu einer Überprüfung geführt hat, verstehe ich nach wie vor nicht. Das Spiel hätte meines Wissens nach unterbrochen werden müssen und entsprechend war auch die folgende Szene im Strafraum nicht mehr geeignet, einen Strafstoß zu begründen. Können Sie das erklären, hier interessiert mich Ihre Meinung.

        Vielen Dank!

        1. Simon Schmidt

          Alles gut, zu sachlicher Kritik (auch an unseren Einschätzungen) äußern wir uns gerne.

          Die Eingriffsschwelle liegt hier beim VAR so hoch bei der UEFA, dass er in diesem Fall nur prüfen kann, ob ein annähernd strafbarer Kontakt besteht. Der ist auf den Bildern, die als „VAR-Output“ auch mal eingeblendet wurden, relativ klar erkennbar. Ob dieser Kontakt reicht für einen Strafstoß bzw. ob dieser maßgeblich für das Fallen des Spielers war, soll von Seiten der UEFA aus die Bewertung vom Schiedsrichter auf dem Platz sein. Bei dieser Szene würde der VAR, egal wie der Schiedsrichter entscheidet, niemals eingreifen. In Deutschland gibt es vom DFB aus im Protokoll auch die Möglichkeit ein Review aus spieltaktischen Gründen zu empfehlen.

          Zum zweiten Ball auf dem Feld: Nein, Makkelie muss hier regeltechnisch nicht unterbrechen, auch wenn er es natürlich machen hätte können (wäre aus taktischer Sicht für ihn sinnvoll gewesen, aber das wusste er ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht). Die Regel besagt, dass unterbrochen werden muss, wenn ein Spieler irritiert wird oder irgendjemand durch den zweiten Ball am Feld einen Nachteil hatte, das ist hier offensichtlich nicht der Fall. Bei solchen Einschätzungen würde ich außerdem immer auf die Einschätzung der Offiziellen auf dem Platz vertrauen, weil die das nochmal deutlich besser wahrnehmen können, als wir vor dem Fernseher. Was man aber natürlich zugeben muss, wenn er hier auf Schiedsrichterball entscheidet und das Spiel unterbricht, wird das wohl kaum jemanden längerfristig stören (auch wenn es regeltechnisch evtl. nicht korrekt gewesen wäre) und er hätte sich viel Ärger erspart. Aber das hat er natürlich nicht gewusst zu diesem Zeitpunkt. Im Nachhinein ist man immer schlauer…

  2. Divenir

    Vergessen zu erwähnen: Es lagen zudem mehrere Bälle auf dem Spielfeld nahe des Tores, bevor es zum „Foul“ kam, abgepfiffen wurde nicht. Auch hierzu kein Wort von Ihnen.

    Schiedsrichter und VAR haben auf ganzer Linie versagt.

    1. Simon Schmidt

      Diese Szene habe ich absichtlich nicht erwähnt, da sie für uns in diesem Fall irrelevant ist. Wenn ein zweiter Ball oder irgendein andere Objekt sich auf dem Spielfeld befindet, muss der Schiedsrichter nur unterbrechen, wenn es wirklich Einfluss auf das Spiel nimmt. Das heißt ein Spieler hat dadurch im Zweikampf zum Beispiel einen Nachteil oder wird allgemein dadurch irritiert. Einen Nachteil hatte durch den Ball hier sicher keiner, gerade bei den dänischen Spielern ist keinerlei Irritation bemerkbar. Somit bestand für den Schiedsrichter kein Grund zu unterbrechen und weiterspielen war die richtige Entscheidung.

  3. MarcHo

    Für mich glasklar SR-Ball, ca. 7m von der Eckfahne entfernt.
    Der Ersatzball stört hier klar den Ablauf des Zweikampfes, bevor Sterling in den Strafraum geht. Der liegt nicht irgendwo, sondern unmittelbar daneben.
    Von daher wäre das Foulspiel gar nicht zu bewerten gewesen. Gerade der Assistent hätte hier eingreifen müssen, bevor der VAR überhaupt einen Strafstoß checkt. #meineMeinung

    1. Simon Schmidt

      Wenn ein zweiter Ball oder irgendein anderes Objekt sich auf dem Spielfeld befindet, muss der Schiedsrichter nur unterbrechen, wenn es wirklich Einfluss auf das Spiel nimmt. Das heißt ein Spieler hat dadurch im Zweikampf zum Beispiel einen Nachteil oder wird allgemein dadurch irritiert. Einen Nachteil hatte durch den Ball hier sicher keiner, gerade bei den dänischen Spielern ist keinerlei Irritation bemerkbar. Somit bestand für den Schiedsrichter kein Grund zu unterbrechen und weiterspielen war die richtige Entscheidung. Ich bin mir zudem sicher, dass sowohl Schiedsrichter als auch Assistent den zweiten Ball wahrgenommen haben. Allerdings gibt es eben keine Indizien, dass der Zweikampf dadurch beeinflusst wurde. Ich denke da sollte man schon auf die Eindrücke der Beteiligten vertrauen.

      1. Karlheinz. Gajewski

        Wann haben Briten das letzte mal durch faire Aktionen nicht nur beim Fußball eine Entscheidend herbei geführt ?

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