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Schiedsrichter im Mittelpunkt: Auswertung strittiger Szenen – 29. Spieltag | 2. Liga

Auch in Liga 2 ging der Spieltag zu Ende, jedoch sahen wir aus Schiedsrichtersicht einen sehr enttäuschenden Spieltag. Am meisten in der Kritik stand diesmal der erfahrene Zweitligaschiri Michael Bacher der beim Topspiel zwischen Elversberg – Schalke im Einsatz war. Hier traf er eine katastrophale Entscheidung und schickte den Schalker Ndiaye völlig zu Unrecht mit Gelb-Rot vom Platz. Diese Sperre wurde sehr früh am anderen Tag aufgehoben! Auch bei den anderen Schiedsrichtern wie Haslberger, Jöllenbeck oder Gansloweit gab es eine Menge Diskussionen. In Nürnberg hat der Referee jede Menge Mut gezeigt. Alles weitere in der Analyse und hier die Top 3 des Spieltages:

Platz 🥇 – Jarno Wienefeld:
Auf Platz 1 in der zweiten Liga haben wir diesmal Jarno Wienefeld aus Hamburg der beim Kellerduell zwischen Preußen Münster und Greuther Fürth im Einsatz war. Wienefeld präsentierte sich über 90 Minuten äußerst souverän, ließ viel weiterlaufen und kam am Ende dank seiner kommunikation mit den Spielern ohne Gelbe Karte aus! Das Spiel war zwar über weite Strecken sehr zäh, jedoch war Wienefeld in den Szenen wo er mal gefordert wurde, jederzeit zur Stelle! Gute Leistung vom jungen Hamburger!

Platz 🥈 – Felix Bickel:
Auf dem zweiten Platz haben wir uns für Schiedsrichter Felix Bickel aus Wolfsburg der beim Hochrisikospiel zwischen Nürnberg und Dresden am Samstagnachmittag im Einsatz war. Bickel stand in einer Szene besonders im Fokus, als es um eine mögliche Notbremse gegen Dresden ging. Hierzu gibt es viele Ansichten, Diskussionen und Meinungen. Weshalb er in dieser Szene richtig entschied und ein gutes Gefühl aufwies, lest ihr in der Analyse. Ansonsten war es teilweise sehr hitzig, jedoch entschied Bickel weitestgehend alle Szenen richtig und ist mit Abstand der beste Schiedsrichter der neuen Aufsteiger in Liga 2.

Platz 🥉 – Florian Lechner:
Auf dem dritten Platz haben wir den aktuellen Bürgermeister der Insel Poel mit Florian Lechner der bei der Freitagabend Partie zwischen dem Karlsruher SC und der Arminia aus Bielefeld im Einsatz war. Lechner war beim 1:1 der Karlsruher im Fokus, als er in der Entstehung des Tores einen kniffligen Zweikampf weiterlaufen ließ. Äußerst strittig und hart an der Grenze! Ansonsten gab es keine größeren Szenen, weiste aber leichte Schwächen in der Zweikampfbewertung auf!

SC Paderborn – 1. FC Magdeburg 4:3 (SR: Timo Gansloweit)

Szene 1: Ein langer Ball in den Strafraum. Mateusz Zukowski kreuzte den Laufweg von Felix Götze, der Magdeburger hatte einen sauberen ersten Kontakt zum Ball. Götze hat beide Hände auf der linken Schulter und oberen Brust von Zukowski. Der Kontakt mit den Händen ist nicht nur ein leichtes Anlehnen, sondern ein deutliches Greifen/Ziehen – man sieht, dass Götze den Oberkörper des Magdeburgers nach hinten zieht. Zukowski wird dadurch aus dem Gleichgewicht gebracht und fällt nach vorne/rechts weg. Der Ball springt danach frei weiter (kein Ballkontakt von Götze). Das ist kein sauberer Schulter-an-Schulter-Zweikampf mehr. Götze spielt nicht den Ball, sondern hält den Angreifer mit beiden Händen fest und zieht ihn leicht nach hinten. Dadurch kommt Zukowski zu Fall, obwohl er den Ball bereits unter Kontrolle hatte.Regeltechnisch ist das ein klares Foul im Strafraum → und für mich ein klarer Elfmeter. Wenn ich als Angreifer beide Hände an der linken Schulter habe, ist das auch wenn es nur kurz gezogen war keine großzügige Linie mehr. Hier hätte VAR Robert Schröder unbedingt einschreiten müssen. [TV-Bilder – ab 01:20 Minuten]

SV Elversberg – FC Schalke 04 2:1 (SR: Michael Bacher)

Szene 2: Bereits nach fünf Minuten die erste strittige Szene, als der Schalker N’Diaye gegen Petkov zu spät kam und den Elversberger mit der Sohle aufs Sprunggelenk stieg. Den Schalker hat hier lediglich das deutlich sichtbar angewinkelte Bein gerettet, was für ein Zurückziehen spricht. Das ist aber ein ganz enger Grenzfall zwischen Gelb und Rot. Über Knöchelhöhe mit offener Sohle + hohem Bein ist in der Regel die direkte Rote Karte (excessive force / brutales Foul), weil die Verletzungsgefahr hoch ist und der Schutz des Spielers hat Vorrang. Genau auf Knöchel- / Sprunggelenkhöhe oder leicht darunter → Grenzfall. Hier entscheidet die Intensität, die Geschwindigkeit des Einsteigens und ob der Ball noch im Fokus war. In der Szene trifft Ndiaye über den Knöchel aufs Sprunggelenk mit der Sohle und angewinkeltem Bein – das liegt genau auf der sogenannten „Kircher-Grenze“ oder leicht darüber. Viele Schiedsrichter würden hier eher Rot als Gelb gehen, besonders weil, das Bein hoch ist und er unkontrolliert trifft. Die Sohle ist deutlich sichtbar nach vorne gerichtet und es ist kein normales Rutschen, sondern ein spätes, hohes Einsteigen. Für mich wäre Rot die bessere Entscheidung. [TV-Bilder – ab 01:37 Minuten]

Szene 3: Auch der zweite Durchgang begann mit einem fetten Aufreger. Petkov ging auf der Seite gegen Ndiaye zu Boden, stieg diesem aber auf den Fuß. Referee Bacher gab aber Gelb/Rot für Ndiaye. Das nächste Beispiel dafür, dass es so wichtig ist, Gelb-Rote Karten in Zukunft zu überprüfen. Das war ein Foul an Ndiaye und nicht von ihm. Bacher lag hier komplett daneben!  Schalke legte Einspruch gegen die obligatorische Sperre ein. Das DFB-Sportgericht hat die Gelb-Rote Karte und die damit verbundene Sperre wegen eines offensichtlichen Irrtums aufgehoben. Schiedsrichter Bacher selbst gab in einer telefonischen Anhörung zu, dass er sich geirrt hatte. Dieser offensichtliche Wahrnehmungsirrtum wird ihn den Aufstieg kosten. In wichtigen Spielen liefert er einfach nicht. [TV-Bilder – ab 03:00 Minuten]

Bacher gilt seit längerem als einer der heißesten Aufstiegskandidaten aus der 2. Bundesliga in die Bundesliga (neben Namen wie Max Burda). Genau solche krassen Fehlentscheidungen in Schlüsselspielen (Spitzenspiel, hitziges Duell, entscheidende Phase) sind allerdings der klassische Killer für einen Aufstieg. Die DFB-Schiri-GmbH beobachtet besonders genau, wie Referees in „Big Games“ performen – und ein derart klarer Irrtum (den Bacher selbst eingestanden hat) bleibt hängen. Es ist nicht der erste Aufreger in seiner Karriere, und die Wahrnehmung in wichtigen Spielen liefert er nicht konstant wird dadurch leider verstärkt.

VfL Bochum – Eintracht Braunschweig 4:1 (SR: Wolfgang Haslberger)

Szene 4: Jovan Mijatović drang in den Strafraum ein und geriet in einen harten Zweikampf mit Bochums Innenverteidiger Noah Loosli. Loosli hielt Mijatović mit einem Arm an der Schulter fest, verstärkte den Zug, als der Angreifer weiterlaufen wollte, und brachte ihn dadurch zu Boden. Schiedsrichter Wolfgang Haslberger ließ weiterspielen. Er nahm Kontakt zum VAR auf, prüfte die Szene, Weiterspielen blieb aber stehen. Ein kurzes, einmaliges Anfassen im Zweikampf wäre oft noch Weiterspielen. Sobald der Verteidiger aber den Zug verstärkt, den Gegner mitnimmt und dadurch das Gleichgewicht zerstört (besonders im Strafraum, wo Mijatović schon Richtung Tor unterwegs war), wird es zu einem klaren Haltefoul. Es handelt sich nicht um ein normales Körperduell, sondern um unsportliches Festhalten, das eine klare Torchance verhinderte. Für mich hätte es hier den Elfmeter geben sollen. [TV-Bilder – ab 0:58 Minuten]

Szene 5: Maximilian Wittek spielte von der linken Grundlinie eine gute Flanke/Hereingabe. Philipp Hofmann vollendete eiskalt ins lange Eck – ein schönes Tor zum vermeintlichen 2:0. Der VAR prüfte die Entstehung des Tores und entdeckte einen Zweikampf abseits des eigentlichen Geschehens: Mats Pannewig und Max Marie gerieten in einen Zweikampf. Pannewig rutschte aus und traf Marie unten (am Bein/Fuß), sodass dieser zu Fall kam. Schiedsrichter Wolfgang Haslberger ging zum On-Field-Review, schaute sich die Bilder an und entschied: Foul von Pannewig → Tor zurückgenommen.

Das ist ein korrekter Eingriff nach den geltenden VAR-Protokollen: Ein Foul in der Entstehungsphase des Tores (auch wenn es räumlich etwas entfernt ist) kann zum Aberkennen führen, wenn es einen klaren und offensichtlichen Fehler darstellt. Pannewig traf Marie nicht beim Ball, sondern rutschte unkontrolliert in ihn hinein. Das gilt als Foul, auch wenn es kein brutales Einsteigen war. Haslberger und VAR lagen hier richtig – das Tor durfte nicht zählen. [TV-Bilder – ab 01:45 Minuten]

Szene 6: Bochum spielte einen Ball in den Strafraum. Callum Marshall lief in Richtung Tor. Leon Bell Bell rutschte im eigenen Sechzehner weg und räumte Marshall dabei mit dem Bein ab. Schiedsrichter Wolfgang Haslberger zeigte sofort auf den Punkt. Es war kein absichtliches Foul, sondern ein unglückliches Ausrutschen mit anschließendem Kontakt. Regeltechnisch ist das aber trotzdem ein Foul: Wenn ein Verteidiger durch Rutschen den Angreifer von den Beinen holt (auch ohne brutale Absicht), gilt es als Foulspiel. Der Kontakt reichte aus, um Marshall zu Fall zu bringen. Haslberger lag hier richtig – kein VAR-Eingriff nötig, die Entscheidung war klar und offensichtlich [TV-Bilder – ab 04:40 Minuten]

SV Darmstadt – Hannover 96 0:2 (SR: Florian Badstübner)

Szene 7: Es gab einen Freistoß für Darmstadt. Matej Maglica stand am Ball und wollte ihn offenbar schnell ausführen oder positionieren. Schiedsrichter Florian Badstübner hatte einen kurzen Plausch/Kommunikation mit Maglica (wahrscheinlich, um den Abstand der Mauer zu klären oder ihn zu ermahnen). Während dieses kurzen Gesprächs führte Hannover den Freistoß schnell aus. Die Darmstädter waren dadurch nicht richtig sortiert → Hannover spielte den Ball scharf in den Strafraum, Schuhen parierte den ersten Abschluss, und Thórdarson köpfte den Abpraller zum 0:2 ein. Etwas unglücklich, aber regelkonform. Nach den Regeln 13 muss der Schiedsrichter den Freistoß nicht anpfeifen, solange er den ausführenden Spieler nicht ausdrücklich auffordert, zu warten (z.B. mit „Warte!“ oder hochgehaltener Hand). Ein kurzer Plausch mit Maglica ist keine offizielle Unterbrechung. Solange der Schiri den Ball nicht „tot“ erklärt hat, darf die gegnerische Mannschaft den Freistoß sofort ausführen. Es gab keine Karte für Maglica oder sonst jemanden in dieser Szene – und das war auch nicht nötig. [TV-Bilder – ab 04:00 Minuten]

1.FC Nürnberg – Dynamo Dresden (SR: Felix Bickel)

Szene 8: Mohamed Ali Zoma bekam einen langen Ball und ging am letzten Mann Julian Pauli vorbei. Es kam zu leichtem gegenseitigem Klammern/Halten im Laufduell, Zoma ging zu Boden. Schiedsrichter Felix Bickel winkte sofort ab – kein Foul, keine Notbremse, keine Rote Karte. Für uns eine wahnsinnig starke Entscheidung von Bickel. Zoma hakt sich selbst in Pauli ein bzw. beide halten sich leicht gegenseitig. Der Nürnberger Angreifer sucht bzw. provoziert den Kontakt und lässt sich dann fallen. Das ist kein reines von den Beinen holen durch den Verteidiger, sondern ein typisches Kontakt-Suchen im Laufduell – und dann eben kein Foul, wenn beide Halten. Bei klassischer Notbremse (letzter Mann, klare Torchance, kein Ballspielversuch) wäre Rot die Regel. Hier war es aber ein 50/50-Zweikampf mit gegenseitigem Klammern – der Angreifer trägt einen nicht unerheblichen Teil zum Fall bei. Bickel entschied live und ohne Zögern auf Weiterspielen. Das zeigt Mut und gutes Gespür für die Dynamik des Zweikampfs. Solche echten 50/50-Szenen (gegenseitiges Halten + Kontakt-Suchen + Fall) sind nichts für den VAR. Der VAR soll nur bei klaren und offensichtlichen Fehlern eingreifen. Hier gab es keinen klaren Fehler von Bickel – es war eine vertretbare, mutige Entscheidung auf dem Feld. Der VAR hätte sich hier nur unnötig eingemischt und das Spiel gestört. Intern wird Felix Bickel für diese Entscheidung jedenfalls sehr gelobt werden. [TV-Bilder – ab 01:25 Minuten]

Hertha BSC – 1. FC Kaiserslautern 2:1 (SR: Lukas Benen)

Szene 9: Kennet Eichhorn ging in den Strafraum, und Mika Haas schubst ihn von der Seite/leicht von hinten. Der Schiedsrichter lässt weiterlaufen. Der Schubser von Haas war einfach zu wenig, um einen Elfmeter zu geben. Generell pfeifen Schiris solche Situationen nur, wenn der Kontakt klar erkennbar den Lauf oder die Balance massiv stört – also ein richtiges Umreißen, ein starker Stoß oder ein Ziehen am Trikot. Ein leichter Schubser im vollen Laufduell, besonders wenn der Angreifer noch relativ stabil steht oder der Impuls nicht extrem ist, wird meist als normales Körperspiel durchgewunken. Hier ist es genau so gelaufen: Haas hat Eichhorn etwas von der Seite/leicht hinten berührt, aber nicht so doll, dass es eindeutig foulwürdig war. Deshalb hat Schiedsrichter Lukas Benen weiterlaufen lassen. In Echtzeit und in der Zeitlupe war es wahrscheinlich grenzwertig, aber nicht klar und offensichtlich falsch genug für einen Eingriff. [TV-Bilder – ab 01:09 Minuten]

Fortuna Düsseldorf – Holstein Kiel 1:2 (SR: Dr. Matthias Jöllenbeck)

Szene 10: Florent Muslija gab eine Hereingabe nochmal scharf in den Fünfmeterraum. Lasse Rosenboom klärt zunächst mit dem Knie, der Ball sprang ihm dann aber direkt an den linken Arm. Der Arm ist dabei weit nach oben gereckt – Düsseldorf fordert sofort Handelfmeter, Schiedsrichter Dr. Matthias Jöllenbeck winkte aber direkt ab. Das ist wieder so ein klassischer Handspiel-Grenzfall nach den aktuellen Regeln: Der Ball kam vom eigenen Körper (Knie/Bein) → das macht es für den Schiri schon mal schwieriger, weil es kein „absichtliches“ Spielen des Balls mit der Hand ist. Der Arm ist weit oben gereckt → das sieht optisch sehr unnatürlich aus und spricht eigentlich gegen den Verteidiger. Aber: Wenn der Arm in einer natürlichen Körperbewegung beim Klärungsversuch ist (z.B. um Balance zu halten oder den Körper zu schützen) und der Ball unmittelbar vorher vom Bein abprallt, pfeifen viele Schiris keinen Elfer. Die Regel sagt: Der Arm muss eine unnatürliche Vergrößerung der Körperfläche darstellen und der Kontakt muss strafbar sein. In der Praxis wird bei solchen Ball vom Bein → direkt an den Arm-Szenen oft nicht gepfiffen, weil es als unvermeidbar gilt. Der VAR greift nur ein, wenn es klar und offensichtlich falsch ist – und hier war es offenbar umstritten genug, dass Jöllenbeck und der Video-Assistent dabei blieben: Weiterspielen. [TV-Bilder – ab 0:45 Minuten]

Szene 11: Im Vorfeld des 1:2 durch Ivan Nekic Ikem Ugoh klammerte im Zentrum deutlich von hinten an Elias Egouli. Egouli konnte dadurch nicht richtig zum Ball gehen oder eingreifen. Die Düsseldorfer protestieren sofort heftig, aber Schiedsrichter Dr. Matthias Jöllenbeck ließ das Tor zählen und wies die Beschwerden zurück. Es war ein klassisches Klammern im Strafraum bei einer Standardsituation – das sieht aber in Zeitlupe ziemlich eindeutig aus. Solche Aktionen werden oft nur dann zurückgepfiffen, wenn sie sehr offensichtlich den Gegner behindern und den Spielverlauf direkt beeinflussen. Hier hat Jöllenbeck es als normales Gerangel bei einer Ecke bewertet. Viele Schiris lassen bei Eckbällen etwas mehr laufen, solange es kein richtiges Reißen oder Umwerfen ist. Trotzdem: Von hinten klammern und den Gegner festhalten ist eigentlich ein klares Foul. [TV-Bilder – ab 06:35 Minuten]

 

 

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Ralf Giesenkirchen

    Ihr habt bei Düsseldorf-Kiel eine Szene vergessen, wo Ljubicic im Strafraum zu Fall gebracht wurde und auch dort der VAR nicht eingegriffen hat. Überhaupt hätte der VAR den Schiedsrichter bei allen drei Szenen an den Bildschirm schicken können, denn beim Handspiel klärt er den Ball mit dem Arm über Brusthöhe ins Toraus und beim Eckball wird Egouli klar am Eingreifen gehindert

  2. Franke Achilles

    Eintracht Braunschweig wird nach einhelliger Meinung ein berechtigter Strafstoß verweigert. Sehr problematisch, wenn das bereits im zweiten Spiel hintereinander passiert. Da nehmen dann die SR (unabsichtlich) entscheidenden Einfluss im knappen Abstiegskampf.

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