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Warum Portugal etwas glücklich gewann

In einer hektischen Schlussphase wurde zunächst den Portugiesen ein Treffer aberkannt, dann entgang dem Schiedsrichterteam in der Nachspielzeit ein klares Foul vorm 2:1.

Portugal – Tschechien 2:1 (SR: Marco Guida)

Szene 1: Kurz vor Schluss der Lucky Punch für Portugal? Nein! Cristiano Ronaldo wurde mit einer Flanke aus dem rechten Halbfeld bedient und köpfte die Kugel an den rechten Pfosten. Diogo Jota stand goldrichtig und staubte per Kopf ins leere Tor ab. Doch Ronaldo stand bei der Hereingabe im Abseits, der Treffer wurde vom VAR wegen Abseits zurückgenommen.  [TV-Bilder – ab 05:55 Minuten]

Szene 2: Pedro Neto drang von der linken Außenbahn in den Strafraum ein, legte den Ball scharf vor das Tor. Dort sah ausgerechnet Eigentorschütze Hranáč schlecht aus und ging etwas eigenartig auf den Knien zum Ball, klärte ihn dadurch nicht. Francisco Conceição stand neben ihm und staubte aus kurzer Distanz ab, schob den Ball unter dem hechtenden Staněk ins Netz. Doch im Vorfeld hatte der Unparteiische einen glasklaren Freistoß nicht gesehen und es hätte eigentlich einen Freistoß für Tschechien geben müssen. Jedoch ist ein VAR-Eingriff nicht möglich, da durch den Ausball der Angriff unterbrochen war und das Spiel mit Einwurf fortgesetzt wurde. So entstand aus dem Einwurf das 2:1 für Portugal. [TV-Bilder – ab 07:00 Minuten]

Türkei – Georgien 3:1 (SR: Marco Guida)

Szene 3: Nach einem tollen Solo-Lauf über die rechte Seite von Güler, spielte er den Ball scharf und flach ins Zentrum. Dort leitete Kökçü den Ball weiter an den zweiten Pfosten zu Yıldız, der nur noch seinen Fuß hinhalten musste. Doch Yıldız stand beim Pass aber knapp mit dem Zehennagel im Abseits. [TV-Bilder – ab 03:25 Minuten]

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Hans Loth

    Habe viele Fehlentscheidungen gesehen

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