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Ende gut, alles gut! Deutschland ist Gruppensieger

Das DFB-Team holt im erwartet schweren Spiel gegen die Schweiz einen Punkt. Füllkrug erzielt in der Schlussphase mit der ersten nennenswerten Chance den Treffer für Deutschland

Lange war es ein zähes durchkommen für die deutsche Elf. So schnappte sich Robert Andrich nach 17. Minuten denn Ball und haute den Ball aus etwa 25 Meter ins linke Eck. Yann Sommer sah im Tor der Schweizer nicht gut aus.

Kurz nach dem Jubel schaltete sich der VAR ein und nach kurzer Videobetrachtung nahm Orsato den Treffer zurück.

Im Vorfeld soll Musiala den Zweikampf gegen Aebischer unfair geführt haben. Doch reicht das? Aus unserer Sicht ist der Kontakt so minimal und passt überhaupt nicht in die Linie, die Orsato bis dato geführt hatte. Zweifelhafter Pfiff, da im Vorfeld ein solcher Zweikampf gegen Havertz im Strafraum laufengelassen wurde und es keinen Strafstoß gab.

Orsato ahndet diesen Kontakt aus Foul

 

Am Ende musst du gucken ob der Kontakt ausschlaggebend ist für den Sturz. Das kann man hier bejahen, aber musst du das pfeifen? Wenn du davor einige Zweikämpfe dieser Art laufen lässt eher nicht. Auch dass sich nach dem Tor keiner so wirklich beschwert hatte spricht eher dafür, das diesen Pfiff keiner so wirklich sehen will.

In der 71. Minute tankte sich Wirtz rechts im Strafraum stark durch und steckt an ans Fünfereck zu Kimmich durch. Der Münchner brauchte ein bisschen zu lange für die Verarbeitung und wurde dann bei seinem Abschluss geblockt. Dahinter ging Beier auf den Abpraller und wurde dort deutlich gehalten und zu Boden gezogen. Orsato ließ laufen und auch der VAR meldete sich nicht. Unverständlich wie diese Szene so laufengelassen werden konnte. Hier muss zwingend der Weg in die Review Area gegangen werden.

Kein Elfmeter für Orsato

 

Fazit: Daniele Orsato zeigte eine erschreckend schwache Leistung die wir so von ihm selten gesehen haben. Zwei strittige VAR Entscheidungen und in Halbzeit zwei eine merkwürdige Zweikampfbeurteilung waren die Probleme in seinem Spiel. Es sei ihm zu wünschen, dass er dennoch ein weiteres Spiel bekommt um nicht so seine Karriere zu beenden.

Dieser Beitrag hat 35 Kommentare

  1. Thomas Piepenbring

    Auch heute wurde das Regelwerk wieder umgeschrieben. Eine Leistung des Spielleiters Dienstag gesamt Bild der EM passt. Auf festhalten und Trikotziehen wird besonders geachtet ist die Aussage der Uefa. Augenscheinlich und Objektiv waren die Spielleiter bei der Besprechung Kaffee trinken.

  2. Antje Polkowski

    Warum wird bei Abseits nicht gleich gepfiffen? Da wird noch gefühlt 5 Minuten weitergespielt und dann Abseits angezeigt. Und warum werden Fouls unterschiedlich gewertet? Die Leistung heute von den Unparteiischen war eine Katastrophe

  3. Weber Herbert

    Der Schiedsrichter eine absolute Katastrophe. Wen festgehalten und umgestoßen wird kein einziger Pfiff. Gelbe Karte kann man auch mit dem Spieler sprechen;denn die erste gelbe Karte war überzogen.
    Man sollte nicht über SR meckern aber er gehört nicht zu einer EM.

  4. G. Fuchs

    Sehr gute Analyse. Nur hoffe ich, dass Hr. Orsato kein weiteres Spiel mehr erhält. Bei dieser schwachen Leistung in einem an sich einfach zu leitenden Spiel wäre das absolut unverdient und würde dem Leistungsgedanken zuwiderlaufen.

    1. Reiner Kuhn

      Turpin bekam nach den 3 klaren Fehlern im Eröffnungsspiel auch noch eins. So will man eigentlich seine Karriere nicht beenden.

      1. Max

        Man sollte bei einer EM keine Rücksicht auf irgendwelche Karriereenden nehmen, wenn die Leistung nicht passt.

        1. Kuhnze

          Die Leistung ist irrelevant. Zugehörigkeit zum UEFA Clan ist wichtig. Der besteht im Kern aus Italienern und Osteuropäern mit Match-Fixing Verbindung. Damkova/Berbr. ganz einfach zu überprüfen, denn der Typ sitzt im Knast wegen Spielmanipuation.

  5. G. Fuchs

    Also ich habe im Eröffnungsspiel eine erstklassige Leistung von Hr. Turpin bzw. seinem Team gesehen. Die Fehler wurden korrigiert, so wie es bei einer Teamleistung sein sollte. Auch hat in diesem Spiel der VAR gut funktioniert. Ansonsten klare, unaufgeregt Kommunikation mit den Spielern, konsistente Zweikampfbewertung etc. So verdient man sich m.E. sein zweites Spiel.

    1. Reiner Kuhn

      Herr Fuchs, sobald der VAR eingreift ist die Entscheidung offensichtlich falsch. Der VAR ist kein zweiter Schiedsrichter sondern eine Rückfallebene. Offiziell bekam er dadurch die schlechteste Note von allen.

      1. G. Fuchs

        Hallo Hr. Kuhn, wir nehmen m.E. schlicht unterschiedliche Perspektiven ein. Sie schauen ausschließlich auf den SR im Sinne eines SR-Analysten/-beobachters etc. (so interpretiere ich Ihre Kommentare mal), ich komme vom Ergebnis her, als gab es am Ende einer Situation eine richtige/bessere Entscheidung durch das gesamte System, also inkl. VAR. Und so lange wir den VAR haben, werde ich diese Perspektive einnehmen, da dies m.E. auch die Relevante für Spieler als auch Fans ist. Und damit möchte ich jetzt nicht implizit sagen, dass Ihre Perspektive falsch ist.

      2. CA

        Hallo Herr Kuhn,

        ich war ebenfalls im Stadion und muss Ihnen zustimmen: Die Schiedsrichterleistung war wirklich enttäuschend. Turpin hat völlig zurecht die schlechteste Note erhalten. Besonders bemerkenswert fand ich, wie lust- und teilnahmslos er agierte. Sein Lauf- und Positionsspiel war eine Katastrophe.

        Im Vergleich dazu ist sein Landsmann Letexier, dem die Zukunft gehört, eindeutig der bessere Schiedsrichter. Dieser junge Schiedsrichter ist wirklich ein großes Talent. Was er gestern in München, zusammen mit Bastian Dankert, geleistet hat, war überragend!

  6. Abdullah

    Szene 1 von musiala ist doch ein Foul. Die Szene mit Baier ist strittig aber auch so, dass du es laufen lassen kannst. Sogar Schweinsteiger hat das so bewertet. Ich fand die Linie war ein Problem, aber die wichtigsten Entscheidungen waren richtig.

    1. Max

      Man kann darüber streiten, aber Schweinsteiger kann man nicht als Maßstab nehmen.

  7. Hans-Dieter Oehlert

    Auch ich habe Herrn Orsato schon klarer leiten sehen. Gestern hat er in einigen Passagen einfach alles laufen lassen, auch klare Foulspiele. Es fehlte ihm der Mut zu unpopulären Entscheidungen. Die Schweizer hatten viel Glück, deren Spiel war teilweise recht holzig.

  8. Alon

    Ein fahrige, unkontrollierte Leistung von Orsato. Daß er das deutsche Tor aberkennt, kann ich noch nachvollziehen. Beim fälligen Elfmeter nach Foul an Beier bin ich (wie vermutlich auch Lutz Wagner) nicht mehr bei ihm. Eine Umklammerung mit beiden Armen nicht zu ahnden ist -erstens- nicht regelkonform und -zweitens- Gift für die Spiele im Amateurbereich (Stichwort: „Bei der EM wird das auch nicht gepfiffen“). Seine Mimik stimmte mit der Spielleitung überein: Sie war schlichtweg unausgeglichen und unsympathisch.

  9. Dieter Albrecht

    Herr Michels, was Sie sich da so alles zusammenreimen, sind gelinde gesagt mehr als fragwürdige Behauptungen und bodenlose Unterstellungen. Gibt es dafür auch Beweise? Wer aus Italien kommt, wird von Ihnen pauschal der Mafia zugeordnet und gleichgesetzt. Vor 20 Jahren waren in Ihrer Denkweise ohnehin alle Personen korrupt. Sind oder waren Sie selbst Schiedsrichter oder anderweitig im Sport tätig?
    Natürlich war Orsato insgesamt nicht gut. Er wirkte mir in der Art seiner Spielleitung überheblich und keineswegs so souverän, wie sonst von ihm gewohnt. Mit dieser Leistung ist das EM-Finale zum Abschluss seiner langen Laufbahn Geschichte. Die gestrige Leistung wird auch den UEFA-Schiedsrichterchef Rosetti nicht überzeugt haben. Er wird noch ein drittes Spiel bekommen, dann ist endgültig Schluss.

    Nach dem Achtelfinale, wenn (wahrscheinlich) alle mindestens zwei Spiele geleitet haben, wird etwa die Hälfte der Schiedsrichter von weiteren Einsätzen gestrichen. Nach der Sondierung bleiben noch genügend Kandidaten, die bisher überzeugen konnten und sich für weitere Ansetzungen empfehlen. Felix Zwayer gehört dazu.

    1. Thomas B.

      „Nach dem Achtelfinale, wenn (wahrscheinlich) alle mindestens zwei Spiele geleitet haben…“
      Marciniak (POL) und Manzano (SPA) bleiben zunächst bei einem Spiel. Alle anderen haben genau zwei Spiele geleitet.

  10. Thomas B.

    Na, hier geht’s ja heute ab. Also prinzipiell wirken die Italiener immer etwas arrogant; ich betone, sie wirken so, nicht das sie es sind. Orsato ging gestern zügig vom Platz, er merkte wohl selbst, dass war nicht das Gelbe vom Ei. Alle SR wissen es, ja-man merkt es selbst auf dem Platz. Ich fand ihn jetzt aber nicht grottenschlecht. Meiner Meinung nach ist sogar folgendes erkennbar: Viele Spielleitungen sind zwar gut, aber die Spiele auch nicht so schwer zu leiten. Das heißt: keine sehr guten (3 Ausnahmen) und keine herausragenden Leistungen. Unterm Strich heißt das nichts anderes als Durchschnitt (also alle Anforderungen vollauf gerecht). Es spielt jedoch auch eine Rolle, dass wirklich eine geballte Erfahrung diese Spiele leitet. Nicht nur die neue Richtlinie zum Meckern wirkt spürbar, es gibt prinzipiell einen großen Respekt der Spieler gegenüber den Referees. Und mit diesem Erfahrungsschatz bringen die Typen die „Dinger“ sicher über die Bühne. Dazu gehört dann auch Zwayer. Meine 3 Ausnahmen bin ich noch schuldig: Turpin (Klasse Gesamteindruck, sicherlich – ohne VAR wäre es eine herausragende Leistung gewesen), Tello aus ARG gefällt mir auch prima und Marciniak war auch wieder top. Dicht dran: Makkelie. Was vereint alle 4 SR?: Die quatschen einfach bedeutend weniger mit den Spielern. Dieses Kommunikationsgehabe wird meiner Meinung nach inzwischen stark übertrieben (auch in den BL’n).

    1. G. Fuchs

      Hallo Hr. B., zwei Anmerkungen. Es kommt bei Kommunikation nicht darauf an, ob viel oder wenig kommuniziert wird, sondern in erster Linie um das „Wie“. Hier war für mich Hr. Turin ein sehr gutes Beispiel: Unaufgeregt, gefühlt auf Augenhöhe mit den Spielern und klar. Und m.E. Hat er nicht wenig kommuniziert, sondern schlicht wie zuvor geschrieben. Was mich nervt, sind die „Theatraliker“ mit viel übertriebener Gestik, oberlehrerhafter Attitüde – wenn Sie das mit „Kommunikationsgehabe“ meinen, sind wir beieinander. Und zu Hr. Tello kann ich mir jetzt auch nicht den Kommentar verkneifen, dass er den Schotten einen klasklaren Elfmeter verweigert hat und zu allem Unverständnis auch der VAR stumm blieb.

      1. Thomas B.

        Hallo, wir sind beieinander.

  11. Dieter Albrecht

    Herr Michels: Ich bin tief beeindruckt von ihren mathematischen Berechnungen. Da stimmt alles bis ins kleinste Detail. Fußball ist so einfach, wenn man nur ihren Formeln folgt. Dass Sie ein überaus schlauer Kopf sind, bringen Sie ja über Gebühr zum Ausdruck. Die Verunglimpfung aller sportlichen Institutionen des Fußballs spricht in ihrer Gesamtheit für sich. Vielleicht bekommen Sie ja irgendwann mal Post?
    Was Sie über Felix Zwayer und dessen angebliche Briefkastenfirma Pajuna Invest mit dem Erhalt eines Betrages von 500.000 € äußern, können Sie sicher vor einem Gericht beweisen. Das wäre sonst nach dem Strafgesetzbuch (StGB) absolut strafwürdig. Vielleicht sollten Sie in Ihrer Wortwahl vorsichtiger agieren. Ihre sogenannten Fakten könnten sich sehr schnell in heiße Luft auflösen. Ich würde Anzeige gegen Ihre vorgebrachten Verleumdungen erstatten. Vielleicht wird Felix Zwayer dies auch tun.
    Sie geben sich ja auch als Zwayer-Hasser zu erkennen. Da gibt es in Berlin mindestens noch eine bekannte Person, die Ihnen voll zur Seite steht. Eines steht fest: Es wird auch Ihnen nicht gelingen, Felix Zwayer, national wie international, zu schaden.

  12. Abdullah

    Ich glaube, dass Vincic gute Chancen auf das Endspiel hat. Bei vielen anderen aussichtsreichen Kandidaten kommt es auf die jeweilige Mannschaft an (Turpin, Zwayer, Makkelie).

  13. Abdullah

    Orsato ist eigentlich mit der beste Schiedsrichter der Welt. Keine Ahnung was da gestern war. Die Argumentation von Herr Michels finde ich beeindruckend. Das sich jemand sowas ausdenken kann verdient Respekt…. Inhaltlich ist es natürlich Blödsinn

  14. Constantin

    Was für ein Verschwörungsquatsch durch Stefan Michels. Die „aufwändigen Analysen“ werden ja sicherlich in Kürze der Öffentlichkeit präsentiert. Und zu Felix Zwayer: Über die einschlägigen Seiten zu Bekanntmachungen der Handelsregistergerichte lässt sich in der Tat ersehen, dass Zwayer an mehreren Unternehmen beteiligt ist bzw. Geschäftsführer u. a. der genannten GmbH sein dürfte. Ebenfalls können wir etwas über Gewinn und Verlust der Gesellschaften in bestimmten Jahren entnehmen. Was daran allerdings verwerflich oder gar kriminell sein soll, bleibt das Geheimnis des Herrn Michels. Nur schade, dass Zwayer weder Italiener noch Osteuropäer ist, dann würde die Verschwörungstheorie noch besser funktionieren….

  15. Thomas B.

    Die Zusammensetzung der SR-Kommissionen in FIFA und UEFA sind in der Tat, sagen wir mal so, ausgewogener gestaltbar. Ex-Top-SR sind nicht zwingend Top-Funktionäre. Und Deutsche, Franzosen sowie Engländer gehören für mich fast schon zwingend in solche Ausschüsse, auf FIFA-Ebene auch die Südamerikaner nicht zu vergessen. Aber die letzten großen Turniere wurden von Collina und Rosetti schon sehr gut vorbereitet und durchgeführt. Die Ansetzungen passen. Ausrutscher gibt es immer mal. Alles andere, was Herr Michels von sich gibt, ist kaum vorstellbar. Aber Volker Roth und alle SR in Deutschland, wohl weltweit, konnten es damals auch nicht glauben, dass Hoyzer…. Dennoch gehen mir dieses Thesen ein wenig zu weit. Und die eine Formel allein überzeugt mich nicht. Richtig Herr Albrecht, das geht scharf in die Richtung StGB oder es stimmt doch?

  16. Dieter Albrecht

    Herr Michels: Für den einfachen Angestellten bedanke ich mich ausdrücklich bei Ihnen. Gegen Ihre hohe Intelligenz bin ich machtlos. Sie merken nicht, dass Sie sich mit Ihren Formeln einfach nur lächerlich machen. Fußball ist ein ganz einfaches Spiel. Man kann die Sportart aber auch kompliziert gestalten. Sie sind ein absolutes Genie. Dennoch ist es gut, dass es nicht zu viele Ihrer Art gibt.
    Thomas B. drückt es richtig aus: Entweder Strafgesetzbuch oder Wahrheit. Legen Sie doch die Beweise einfach nur auf den Tisch. Dann glauben Ihnen alle und Sie sind der Aufklärer der Nation, der in die Geschichte eingehen wird.

  17. Constantin

    Herrlich…. 99 Prozent sind ahnungslos, nur man selbst hat den Durchblick. Und zum Beleg der eigenen Kompetenz wird dann unter anderem die Notenrangliste des Kicker herangezogen, deren Inhalt zudem noch teilweise unrichtig wiedergegeben wird. Bezüglich Siebert ist etwa die Information (nicht im ersten Dutzend) richtig, bezüglich Zwayer haben wir in den letzten fünf Jahren einschließlich der Saison 2023/24 drei Platzierungen im ersten Dutzend, darunter zwei dritte Plätze (Exner mit nur einem Einsatz mal vernachlässigt). Das spricht für gründliche und unvoreingenommene Recherche….

    Es grüßt ein Ahnungsloser aus dem großen Meer der Ahnungslosen.

    1. Dieter Albrecht

      Herr Constantin, in Ihrem Kommentar ist alles gesagt. Wir müssen gemeinsam zur Kenntnis nehmen, uns nicht annähernd auf Augenhöhe mit dem hohen Niveau eines Stefan Michels zu befinden. Gottseidank funktioniert der Fußball für uns wie er ist.
      Bemerkenswert ist laut Michels, dass es bei uns keinen Schiedsrichter gibt, der seinen Anforderungen entspricht. Zwayer und Siebert sind für die EM absolut untauglich. Dieser völlig abgehobene Mensch lebt mit seinen konstruierten Phrasen in einer Phantasiewelt. Viele würden sagen: Ein Spinner. Bei ihm ist alles schlecht und alle Institutionen sind korrupt. Nur weil Felix Zwayer an einer Firma beteiligt ist, gehört er automatisch zum kriminellen Kreis.
      Eine Fortführung weiterer Kommentare mit Michels betrachte ich als sinnlos. Als Redakteur der IG Schiedsrichter schließe ich das offensichtlich unendliche Thema für mich ab.

  18. Constantin

    Zur Abwechslung mal was anderes: TV-Kritik von Jörg Heinrich von heute:

    „Wer ist Luchs Wagner? Das haben wir uns auch jedes Mal gefragt, wenn im Ersten der hauseigene Schiri-Experte angekündigt wurde. Wobei: Der Name ist klasse, wenn man als Schiedsrichter genau hinschauen muss. Erst verspätet haben wir kapiert, dass der Mann Lutz Wagner heißt und praktisch als Howard Carpendale mit Pfeife fungiert. Denn niemand sprischt das „sch“ so präschtisch aus wie der Mann aus Luchsemburg, genauer gesagt, aus Hessen. „Er gibt das Tor nischt, aber nischt wegen der Sischtlinie“, carpendalet der Schiedsrischter, der grundsätzlich immer nur erzählt, was man selber schon auf dem Bildschirm sieht. Nach dem Howie-Motto „Und isch warte auf ein Zeischen“ beobachtet er den VAR und lässt dann wissen: „Es reischt ihm nischt, isch finde die Entscheidung rischtisch.“ Andere Experten sorgen für Erkenntnisgewinn, der Luchs hat die Erkenntnisniederlage erfunden.“

    1. Dieter Albrecht

      Humorvoll, einfach Klasse Constantin. Eine ausgezeichnete Belebung ohne mathematische Zahlen oder Formeln.

  19. Alon

    Lieber Sportkamerad Michels,

    bei aller akribischen Analyse des Phänomens „Fussball“ unter Bemühung diverser „Theorien“ haben Sie einen entscheidenden Faktor vergessen: Am Ende sind es DIE SPIELER, die die Tore schiessen – oder eben auch nicht. Im Vergleich dazu sind die spielentscheidenden Situationen, die vom SR tatsächlich beeinflusst werden können/müssen/dürfen doch wahrlich verschwindend gering.
    Aus einem 5:1 im Spiel Deutschland – Schottland kann auch der „beste“ Manipulator keinen Sieg für Schottland zurecht pfeifen, so sehr es den sympathischen Schotten auch zu gönnen gewesen wäre.

    1. Robert Zimmermann

      ein berühmter deutscher schiedsrichter hatte es einst geschafft, das „größte fußballwunder aller zeiten“ herbeizupfeifen. drei bis vier unterlassene platzverweise für die einen bei ein bis zwei zu unrecht gegebenen strafstößen für dieselben machen es möglich…

    2. Kurz Daniel

      Genau das Gegenteil ist der Fall. In keiner Sportart ist der Schiedsrichter so wichtig wie beim Fussball !

  20. Dieter Albrecht

    Wer soll das gewesen sein, noch vor der Bundesliga?

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