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Christian Dingert ist Schiedsrichter des Spieltags

Für den aus unserer Sicht besten Bundesliga-Schiedsrichter des Spieltags haben wir uns für Christian Dingert bei der Partie Mönchengladbach gegen Leverkusen (1:1) entschieden. Unsere Top 3 des Spieltags:

Platz 1 – Christian Dingert:
Christian mit einer unauffälligen und soliden Leistung ohne die großen Fehlentscheidungen und Skandale. Gut von ihm die beiden doppelgelben Karte für Palacios und Stöger nach gegenseitigen Provokationen bei dem sogar Trikots flogen um die Gemüter schnell wieder abzukühlen. Im Zusammenspiel mit seinem jahrelangen Assistenten Bene Kempkes. Gut gelöst! Dingert bekam für seine ansonsten gute und fehlerfreie Leistunguten und  – hier gab’s mal keine großen Schiri-Fehler zu beklagen, im Gegensatz zum vermeintlichen Foulelfmeter von Patrick Ittrich in Mainz, der zu Unrecht gegeben wurde. Gladbach-Fans waren zufrieden mit dem Punkt, Leverkusen haderte eher mit der eigenen Chancenverwertung. (Note: 2,0)

Platz 2 – Sören Storks:
Am Freitagabend leitete Sören das Bundesligaspiel Union Berlin gegen Frankfurt (1:1) mit einer guten und soliden Leistung. Beim Strafstoß (86.) lag er klar richtig als Højlund klammerte und entschied folgerichtig auch auf gelb/rot, ging professionell mit den Pyro-Unterbrechungen um und kleinere Szenen wurden konsistent gehandhabt. (Note: 2,5)

Platz 3 – Benjamin Brand:
Benni leitete am Samstagnachmittgart das Spiel St. Pauli gegen Stuttgart (2:1) wo er bei den beiden prominenten Handspielszenen richtig lag. Beim ersten nicht gegebenen Handspiel war es aus der kurzen Distanz  und der Arm nicht unnatürlich gehalten. Anders als beim Handelfmeter für St. Pauli, wo der Arm seitlich vom Körper nach oben gehalten wird. Obwohl der Ball vom eigenen Körper an den Arm prallt, ist diese Armhaltung unnatürlich und strafbar. Völlig korrekte Entscheidung nach VAR-Check. Allerdings ist es dann eben ein klarer Fehler, der die Note nach unten zieht. (Note: 3,5)

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

  1. Tchicken

    Wann wird eeeendlich mal ein Spiel wegen diesem m.M.n. gottverdamptem hirnrissigem und gesundheitsgefährdendem Pyrosch… ein Spiel abgebrochen? Ich finden Feuerwerk und Co. auch schön an Silvester, bei Rhein in Flammen etc, etc. Aber ich finde in einem Stadion hat das nichts zu suchen und ist für viele – gerade auch Kinder – beängstigend

    1. Thomas B.

      Volle Zustimmung!!!! Es müssen ja auch inzwischen Kisten sein, die da rein transportiert werden. Unglaublich bis unmöglich.

      1. Dieter Albrecht

        Als SID-Mitarbeiter bin ich bei den Spielen in Bremen am Zugang immer intensiv abgetastet worden. Selbst die Tasche mit dem Laptop musste entleert werden. Ich habe mal die Frage gestellt, ob es wirklich jemand für möglich hält, dass ein Journalist Pyrotechnik auf die Pressetribüne tragen und dort abfeuern will? Absolut unvorstellbar.
        Andererseits können die Zuschauermengen nicht bewältigt werden, wobei ich ergänzen will, dass es im Bremer Weserstadion fast immer ruhig abgelaufen ist. In anderen Stadien wird dagegen häufig ein Riesenfeuerwerk gezündet. Hier stellt sich die Frage: Wie kommen derartig große Mengen durch die Kontrolle trotz einer vorgesehenen Leibesvisitation?

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