Schiedsrichter Daniel Siebert erklärt: Deshalb war der Elfmeter gegen den BVB nach Süles Handspiel korrekt
Borussia Dortmund kehrt ohne Punkte aus Sinsheim zurück. Am 30. Spieltag der Bundesliga verlor der BVB mit 1:2 bei der TSG Hoffenheim nach zwei umstrittenen Elfmetern.
Vor allem die erste Entscheidung sorgt bei den Dortmundern für Frust. Schiedsrichter Daniel Siebert zeigte nach VAR-Überprüfung auf den Punkt, nachdem er ein Handspiel von Niklas Süle gesehen hatte.
Der Innenverteidiger war in dieser Szene ausgerutscht und hatte sich dabei verletzt, eine aktive Absicht zum Handspiel war nicht erkennbar.
Schiedsrichter Daniel Siebert: „Das ist eigentlich ein relativ starkes Argument für Elfmeter“
Nach der Partie erklärte Schiedsrichter Siebert die Situation bei DAZN: „Erstmal hoffe ich, das Niklas Süle nicht schwer verletzt ist.“
„Er liegt am Boden, dann führt er seine Hand nach oben in die Schussbahn des Balles. Das ist eigentlich ein relativ starkes Argument für Elfmeter, weil die Hand in die Schussbahn des Balles geht und nur die Hand hält den Torschuss auf. Also ein Handspiel mit hoher Wirkung“, so Siebert.
„Entsprechend war es für mich schlussendlich ein strafbares Handspiel“, fügte er hinzu.
