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Tränen und deutscher Support: Dieser Schiedsrichter pfeift heute das WM-Finale

Spanien gegen Argentinien. Heute geht es bei der Fußball-WM in den finalen Titelkampf! Dieser Schiedsrichter leitet das WM-Endspiel.

Die Finalisten der Fußball-WM 2026 stehen fest! Argentinien spielt um die Titelverteidigung, Spanien um den zweiten WM-Erfolg nach 2010. Welche Nation sichert sich im finalen Showdown den Sieg?

Als erster Endspiel-Teilnehmer stand am Dienstag Spanien fest. Die Mannschaft von Trainer Luis de la Fuente setzte sich mit einer disziplinierten Leistung gegen Frankreich (2:0) durch. Einen Tag später zog Argentinien nach. Die Südamerikaner drehten ihre Halbfinal-Partie gegen England in der Schlussphase und sicherten sich mit einem 2:1-Erfolg das Finalticket.

Schiedsrichter Slavko Vincic pfeift WM-Finale Spanien gegen Argentinien 

Erst nachdem die Finalkonstellation klar war, konnte die FIFA den Schiedsrichter für das Endspiel der Fußball-WM 2026 bekanntgeben. Inzwischen steht fest, dass der Slowene Slavko Vincic das Duell zwischen den Spaniern und den Argentiniern leiten wird. Bei der offiziellen Verkündung konnte der Unparteiische sein Glück kaum fassen. Es rollten Freudentränen über sein Gesicht.

Für den Referee ist es der insgesamt vierte Einsatz bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. Während der Gruppenphase leitete er die Aufeinandertreffen Brasilien gegen Marokko (1:1) und Jordanien gegen Algerien (1:2). Danach kam der 46-Jährige außerdem noch im Sechzehntelfinale zwischen Co-Gastgeber Mexiko und Deutschlands Gruppengegner Ecuador (2:0) zum Einsatz.

Vincic ist international renommiert. So leitete er bereits bei der WM 2022 in Katar zwei Gruppenspiele sowie bei den Europameisterschaften 2021 und 2024 jeweils drei Partien – davon zwei K.-o.-Spiele. Hinzu kommen 50 Einsätze in der UEFA Champions League mit dem Höhepunkt in der Saison 2023/24, wo er das Finale zwischen Borussia Dortmund und Real Madrid leitete.

International erfahren: Vor allem Bayern-Fans dürfte der Name Vincic bekannt vorkommen 

In jüngerer Vergangenheit dürfte der Referee Fußball-Fans vor allem im spannenden Viertelfinal-Rückspiel zwischen dem FC Bayern München und Real Madrid aufgefallen sein. Dort zeigte der Unparteiische Madrids Eduardo Camavinga in der 86. Spielminute die zweite gelbe Karte und stellte ihn vom Platz.

In Überzahl drückte der deutsche Rekordmeister aufs Gaspedal und drehte den knappen 2:3-Rückstand durch Tore von Luis Diaz und Michael Olise in einen 4:3-Sieg. Der FCB zog ins Halbfinale der Königsklasse ein, während die Königlichen ausschieden.

Als erster Endspiel-Teilnehmer stand am Dienstag (14. Juli) Spanien fest. Die Mannschaft von Trainer Luis de la Fuente setzte sich mit einer disziplinierten Leistung gegen Frankreich (2:0) durch. Einen Tag später zog Argentinien nach. Die Südamerikaner drehten ihre Halbfinal-Partie gegen England in der Schlussphase und sicherten sich mit einem 2:1-Erfolg das Finalticket.

DFB-Schiedsrichter Bastian Dankert unterstützt im WM-Finale als Video-Assistent 

Im WM-Finale wird der slowenische Schiedsrichter von seinen Assistenten Tomaz Klancnik und Andraz Kovacic unterstützt. Als vierter Offizieller fungiert Adham Makhadmeh. Und auch ein Deutscher ist beim Finale der Weltmeisterschaft dabei. Bastian Dankert übernimmt den Posten im Videoraum und assistiert als Video-Schiedsrichter. Es wird der zwölfte Einsatz für den 46-jährigen Rostocker beim Turnier in den USA, Kanada, und Mexiko.

Anpfiff im New-York-New-Jersey-Stadium in East Rutherford ist am Sonntag um 21 Uhr deutscher Zeit. Das ZDF überträgt das Endspiel zwischen dem amtierenden Europameister und dem Titelverteidiger live im Free-TV. Auch MagentaTV zeigt das Duell um den WM-Pokal.

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