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Zentimeter trennen Köln vom Rückstand gegen Bochum

Der 1. FC Köln wartet nach dem 0:2 gegen Schlusslicht Bochum seit vier Partien auf einen Dreier und einen Treffer. Der VfL jubelte über sein erstes Elfmeter-Tor und setzt die Konkurrenz im Keller unter Druck.

Obwohl der FC in den ersten fünf Minuten sehr aktiv war, führte plötzlich Bochum: Stöger nutzte den ersten VfL-Strafstoß der Saison – Hübers hatte Antwi-Adjei genau an der linken Strafraumkante am Fuß getroffen – mit Glück zur Führung: Der Ball rutschte unter Schwäbe hindurch ins Netz.

Da der Treffer des Schienbeins sich wohl auf der Linie befindet, ist auch der von Schiedsrichter Welz verhängte und Günter Perl überprüfte Strafstoß die richtige Entscheidung. Mit den verschiedenen Perspektiven für mich der Strafstoß nicht nur vertretbar sondern eindeutig richtig, weil der Treffer auf der Linie gewesen sein muss.

Fazit: Tobias Welz zeigte in einem ereignisarmen und normal zu leitendem Spiel eine gute Leistung, bei dem er die wichtigen Entscheidungen korrekt bewertet hat und das Spiel auch mit seiner ruhigen Ausstrahlung und guter guter Körpersprache im Griff behielt. Die persönlichen Strafen passten alle ins Bild und wurden auch ausgeglichen verteilt.

Felix Stark

Felix Stark aus Ingolstadt studiert Jura. In seiner Freizeit ist er leidenschaftlicher Fußball-Schiedsrichter, gehört zum Lehrteam seiner Schiedsrichtergruppe und ist Teil des IG Schiedsrichter-Kompetenzteam, wo er die Spieltagsanalyse der 2. und 3. Liga übernimmt.

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Andreas Guffart

    Ist ja fast eine Art Majestätsbeleidigung, dass der VAR in einem Spiel mit SR Welz eingreift. Natürlich kann er die Entscheidung nur bestätigen.

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